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Lichtsteuerungen sind das "Herz" eines jeden Beleuchtungssystems und stellen die Schnittstelle zwischen Mensch und Technik dar. Mit ihnen werden z.B. die Helligkeiten der unterschiedlichen Lichtquellen und die Einschaltzeit der Beleuchtungseinrichtungen eingestellt.
 

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lt. unserer Bau- und Leistungsbeschreibungen für Stallneubauten und Innnenumbau vom 1.1.2008.


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Funktionsweise der Halogendampflampen

Halogen-Metalldampflampen müssen mit einem Vorschaltgerät betrieben werden, das nach dem Zünden, wenn sich ein Lichtbogen gebildet hat, den Strom auf einen konstanten Wert begrenzt. Es stellt sich eine Lampenspannung von z. B. 100 bis 150 V ein. Dies ist unter anderem auch von der verwendeten Lampenleistung abhängig. Halogen-Metalldampflampen werden an einer rechteckförmigen Wechselspannung betrieben. Gebräuchlich sind Drosselvorschaltgeräte, deren Vorteile der robuste, einfache Aufbau und die relativ geringen Anschaffungskosten sind, sowie Elektronische Vorschaltgeräte (EVG), die eine bessere Lichtausbeute und den Betrieb an unterschiedlichen Versorgungsspannungen ermöglichen. Zum Zünden ist ein Zündgerät erforderlich, welches im Strompfad liegt (Überlagerungszündung) und solange Zündimpulse von ca. 5–80 kV (je nach Lampenleistung) bereitstellt, bis die Lampe zündet.

 

In den ersten Minuten nach dem Zündvorgang muss sich das Gemisch aus Metallen, Halogenen und Seltenen Erden zunächst erwärmen, um die festen Bestandteile aufzuschmelzen und zu verdampfen. Während des ‚Hochbrennens‘ erhöht sich die Lichtstärke, um nach 3 bis 5 Minuten ihren Normalwert zu erreichen. Wenn die Halogen-Metalldampflampe ausgeschaltet wird, muss die Lampe zunächst abkühlen, bevor sie wieder gezündet werden kann. Die Abkühlung dauert je nach Nennleistung und Aufbau der Leuchte etwa 10–15 Minuten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Halogenmetalldampflampe

 
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